Kampf gegen Immobilienbetrug und für Gerechtigkeit im Rechtsstaat Bundesrepublik

' Kundenbetreuung ' durch die Deutsche Bank ?

Immobilienbetrug in Deutschland

Beitrag/Posting von G.C.Renner am 13. Februar 2005 10:46:53:

Als Antwort auf: FAZ: Unsichere Zeiten (für Manager der Deutschen Bank) beitrag/posting von G.C.Renner am 13. Februar 2005 10:13:27:

So fand Frank sein Auto am letzten Sonntag in der Wohnstraße von Deutsche Bank Vorstandsmitglied Lamberti vor.


Frank hatte sein fein dekoriertes Auto zufälligerweise in der Nähe des Hauses von Herrn Lamberti geparkt, der seinen Geburtstag feiern wollte. Frank wollte dort spazieren gehen, wie so oft in den letzten Wochen.

Eigentlich soll es da, wo die DB-Banker und andere Nadelstreifen-Experten ihre Rückzugsfestungen haben, sehr sicher sein. Dort sollte man sich nach schwerer körperlicher Arbeit und einem mittelmäßigen Einkommen eigentlich wohl und geborgen fühlen. Also glaubte Frank Schmall, dass man dort auch sein Auto sicher abstellen kann.

Doch dann das! Vier zerstochene Reifen! Zufälligerweise waren auch nur bei Franks Auto die Reifen zerstochen. Das muss auffallen.

Die FAZ fragt völlig zu recht: Sind unsere Banker noch sicher?

Das wirft ernste Fragen auf!

Werden die anderen Porsche, Mercedes, Bentley, Jaguar etc. persönlich von Wachhunden und Security-Kräften bewacht? Haben die nichts bemerkt, als sich die Spitzbuben an Franks Auto zu schaffen machten?

Oder ist das eine etwas unartige und unanständige Art und Weise, sich nicht in die Wohngegend passender Autos zu entledigen? Franks Auto ist ja nur ein Renault Twingo, also vermutlich ein Underdog in dieser Wohngegend. Und dazu ist es ja nun nicht gerade ein unauffälliges Auto.

Oder waren es spielende Kinder, die noch nicht lesen können und die gedacht haben, dass man an so einem Auto Papas Taschenmesser ausprobieren kann?

Vielleicht waren es ja auch die gleichen Kinder, die vor der DB-Tochter DWS Immobilien (gegenüber der Frankfurter Allgemeinen) , wo Frank Schmall seinen Opel Kadett sicher aufbewahrt glaubte, die Außenspiegel mutwillig abgetreten haben.

Wenn es so war: Wie kamen die Kinder dahin? Von Papas oder Mamas gefahren?

Sehr dubios das Ganze!

Frank hat jedenfalls Anzeige erstattet! Schaun mer mal.

Die Kundenbetreuung für Frank ist ja nun auch außergewöhnlich. Die Security wartet schon auf ihn und meldet ihn weiter. Alle Wetter. So bin ich noch nicht von 'meiner' Commscherzbank betreut worden. Mit Abhol- und Begleitservice! Muss 'ne Stange Geld kosten. Aber sind ja nur 'peanuts'. So was bezahlen die Jungs doch locker aus der Portokasse? - wie die Vorstandsgehälter?

Vorschlag: Wenn die demnächst mehr Security brauchen, kann man ja welche aus den 6000 entlassenen DB-Mitarbeitern nehmen. Die könnten auf 1 Euro Basis aufpassen, dass bei Lambertis in der Straße keine Reifen mehr aufgestochen werden. Ich glaube, Frank möchte dort auch weiter parken können.

Vielleicht können die bald entlassenen DB-Mitarbeiter auch Ich-AG's zum Schutze der Vorstandsautos gründen, wenn die Deutsche Bank dafür keine Peanuts mehr übrig hat.

War mal nur so eine Anregung von mir! Würde die Hartz IV Kasse ja vielleicht doch erheblich entlasten.

Frage: Wo wohnt eigentlich Klaus-Peter Müller von der Bank? Ich möchte auch gerne einmal am Taunus spazieren gehen.


Antworten:
bulletHandelt es sich um non-verbale Kommunikation durch wen auch immer? Hau ab! G.C.Renner 13.2.2005 19:27 (0)

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