Kampf gegen Immobilienbetrug und für Gerechtigkeit im Rechtsstaat Bundesrepublik

Wanted: 500 Euro Belohnung für Ergreifung der Reifenstecher von Falkenstein

Immobilienbetrug in Deutschland

Beitrag/Posting von G.C.Renner am 19. Februar 2005 11:05:47:

Bericht unsererer Schnellreporter aus Frankfurt:

500 Euro Belohnung


Frank Schmall, der sich als Immobilienopfer der Deutschen Bank empfindet, ist weiter auf der Suche nach den Reifenstechern von Falkenstein in der Nähe des Hauses von Deutsche Bank Vorstand .

Obwohl inzwischen der Schaden von 600 Euro mit 420 Euro Spendengeldern aus ganz Deutschland zu Franks völliger und freudiger Überraschung von ihm absolut unbekannten Mitkämpfern gegen bankfinanzierten und -gesteuerten Immobilienbetrug etwas gemildert werden konnte, bleibt die Frage nach den asozialen und kriminellen Tätern.

Waren es Kinder? Haben Eltern in dieser 'Arbeitersiedlung' in Falkenstein möglicherweise ihrer Aufsichtspflicht nicht genügt? Haben kleine Jungs Papas Jagdmesser ausprobiert? Oder Mamas Küchenmesser? Oder Opas Schraubenzieher?

Oder waren es Attentäter, die dachten, es wäre ein ungepanzerter Zweitwagen zum Shopping von Mama?

Die Suche nach den Tätern bleibt jedenfalls spannend. Frank Schmall ist ein äußerst unnachgiebiger und hartnäckiger Ermittler und Fahnder. Schon eine Stunde nach dem Abtransport hatte er die Sommerreifen aufgezogen und war mit seinem Anti-Banken-Deko-Twingo wieder in der Siedlung, um die Menschen dort zu informieren und nach den heimtückischen Tätern zu suchen. Mit im Handgepäck und druckfrisch aus der Fahndungspresse: das obige Fahndungsplakat. Versteht sich, dass Frank das überall in der Wohngegend in die Briefkästen eingeworfen hat, auch bei den Lambertis. Bisher sind allerlings leider noch keine Hinweise eingegangen.- Muss wohl nachts passiert sein, wenn Mamas und Papas schlafen...

Privat haben wir jedenfalls inzwischen die SoKo Falkenstein gegründet, um die Täter zu ermitteln.

Wäre das nicht sogar eine Meldung für XY-Ungelöst? Man stelle sich vor: Ede Zimmermann, der kürzlich selber ausgeraubt wurde, steigt noch einmal in den Ring und forscht bundesweit nach den Falkensteiner Reifenstechern.... Bei der Bedeutung und dem Schutz, den deutsche Banker durch unzählige politische, parlamentarische und juristische Zuarbeiter erhalten, wäre es doch angemessen, auch Ede Zimmermann nach den Reifenstechern fahnden zu lassen.

Mutig jedenfalls, dass Frank seinen Twingo wieder in dieser doch offensichtlich sehr unsicheren Siedlung abgestellt hat. Wir wissen nicht, ob er damit die Täter z.B. mit versteckter Kamera nun noch einmal herauslocken wollte. Oder versucht, Fingerabdrücke zu gewinnen. Vielleicht ist das Auto samt neuen Reifen ja auch zur Ermittlung und Überführung der asozialen und kriminellen Reifenstecher von Falkenstein von Frank Schmall präpariert worden. So wie die Geldscheine im Banktresen. Bei unbefugter Berührung oder gar Perforierung der Reifen gibt es eine unmittelbare und direkte knallartige, geruchsintensive gelbe Rauchemission. Und dann muss man nur noch eine Gesichtskontrolle vor Ort durchführen. Wer gelb im Gesicht ist, bekommt das Tage lang auch durch heftiges Schrubben und Duschen nicht weg und muss dann zu Hause bleiben... Und duftet....

Frank fährt jedenfalls schon wieder jeden Tag und nun mit offenem Fenster bzw. sehr wachsamen Augen täglich auf Patrouille durchs Frankfurter Bankenviertel. Parkt vor den nadelstreifen-überfüllten Restaurants, Coffee-shops und Bars. Immer gut sichtbar. Eigentlich müssen die sich so richtig beschützt fühlen von Franks privater Security Patrouille im Frankfurter Bankenviertel.

Man muss jedenfalls bei den Autos von Frank künftig sicherlich sehr sorgsam sein. Bei soviel Niedertracht und Hinterhältigkeit, die bei Zerstechen der Reifen von Bankkunden angenommen werden muss, sind Vorsichts- und Kriminalitäts-präventive Maßnahmen das Gebot der Stunde. Schon gar in der am Rande des Existenzminimums lebenden und HartzIV geplagten Arbeitersiedlung von Falkenstein und im Frankfurter Bankenviertel.

Frank erfüllt hier durchaus sogar auch noch eine soziale Kompetenz. Da dem Sicherheitsdienst offenbar nicht aufgefallen war, dass die Reifen in unmittelbarer Nähe des Lamberti Hauses aufgestochen wurden, so ist das besorgniserregend. Deutschlands Geldelite in Gefahr? Die Sicherheit da oben hat ja sogar die angesehene Frankfurter Allgemeine in Frage gestellt. (Wir berichteten)

Vielleicht kann man sich bei der Deutschen Bank nicht noch mehr Security leisten? Ist ja nicht ganz billig so ein Rund-Um-Security-Service. Und das bei dem derzeitigen schlechten Image......

Wenn es Frank für die Auslobung von 500 Euro tatsächlich gelingen sollte, die brutalen und asozialen Reifenstecher zu ermitteln und damit die Wohngegend von Falkenstein wieder ein wenig sicherer zu machen, so wäre das wahrlich eine soziale Tat. eine echte Low budget Security.

Vielleicht beteiligt sich die Deutsche Bank ja auch an der Suche nach den Reifenstechern? Es läge doch ganz im Sinne der Deutschen Bank und anderer dort oben in etwas beengten Verhältnissen Einquartierter, wenn man dort wieder sicherer parken könnte? Frank möchte dort auch wieder spazieren gehen. Und Klaus Thomas Schulz und andere auch.

Vielleicht beteiligt sich die Deutsche Bank ja auch an den Kosten für die Wiederherstellung von Franks Autos. Immerhin ist auch die Attacke gegen den roten Opel Kadett vor der Deutsche Bank Tochter DWS (gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)immer noch nicht aufgeklärt. Ob das Zufälle sind? Es wäre doch für unsere Regierungs-Geldbeschaffende Elite sehr wichtig, Sicherheitslücken aufzudecken. Da müsste man Frank Schmall eigentlich sehr dankbar sein, denn die Lücken sind ja nun offensichtlich da. Bankkunden werden Reifen zerstochen und Spiegel abgetreten. Was kommt morgen?

Franks Opel ist übrigens eine Special Edition aus dem vorletzten Bond-Film. Platinierte, vergoldete, teilversilberte rostfreie Ausgabe. Der rote Metallic-Lack dient nur zur Tarnung. Weil Frank die Deutsche Bank so richtig mal gerne hat und ein echter Fan von denen ist, hat er den Kadett der Deutschen Bank auch als veredelten Dienstwagen für Ackermann oder fürs Firmenmuseum für einen geradezu atemberaubenden Schnäppchenpreis von schlappen 120.000 Euro zum Kauf angeboten. Irgendwie reagieren die da aber gar nicht. Die Degussa könnte ihn doch auch einschmelzen und kleine handsignierte Barren daraus machen. Der schnuckelige kleien Opel ist übrigens dem Vernehmen nach ähnlich werthaltig wie die Edel-Wohnung, die die Deutsche Bank für Frank so gerne finanziert hat.

Mehr dazu auf http://www.ig-worms.de

Eine andere Idee von www.immobetrug.de wäre, die Erfolgsprämie zur Suche und Ergreifung der gerissenen Falkensteier Reifenstecher mit Hilfe vieler Immobiliengeschädigter und Bankopfer aufzustocken. Man stelle sich vor, es könnte gelingen, dass jeder der 300.000 Geschädigten nur 1 Euro spendieren würde. Das wären 300.000 Euro Belohnung. So viel wird nicht einmal bei Bankraub, Vergewaltigung und Mord ausgelobt. Die Summe wäre sogar noch zu toppen, wenn die vermuteten 500.000 Immobilienfondsgeschädigten, die sich auch mit Hilfe und Wissen namhafter deutscher Banken hereingelegt fühlen, dazu kämen.

Mindestens 800.000 Euro Belohnung für die Ermittlung der Reifenstecher von Falkenstein. Da müsste es doch möglich sein, die heimtückischen Reifenstecher (und ihre Auftraggeber?) herauszufinden.

Man lese die Schlagzeilen in der BILD-Zeitung: 800.000 Euro Belohnung für die Ergreifung von Reifenstechern. Deutschlands Bankopfer auf der Suche nach Reifenattentätern.

oder

Deustchlands Bankopfer wollen Bankviertel sicherer machen...

Man stelle sich nur einmal vor, bei Auslobung einer solchen Summe käme dann tatsächlich dabei das heraus, was viele von uns dem Vernehmen nach denken.........

Ich mag hier gar nicht weiter spekulieren. Es wäre zu aufregend, sich dann die Pressemeldungen von Frankfurt bis London, von München bis New York oder Dallas /Texas vorzustellen....

Frank arbeitet übrigens schon an der nächsten Idee im Frankfurter Bankenviertel. Mobile Infostände sollen die Bankmitarbeiter informieren, wie man die Arbeitsplätze dort wieder sicherer machen kann:

- Gierige und gewissenlose Vorstände verjagen.

- Anständige und ehrliche Geschäfte, die die Kunden nicht massenhaft ruinieren. Die die eingeforderte Mündigkeit und Eigenverantwortlichkeit des Kunden dann nicht zum gnadenlosen Abzocken missbrauchen.

- Alten Omas nicht mehr das Sparbuch abschwätzen und gegen ein hochriskantes Depot vertauschen. Immobilien genauestens wertermitteln und dann nicht zu über 111 % und mehr skandalfinanzieren.

Sondern Mündigkeit so verstehen, dasss man dem Schwächeren - dem Kunden - wirklich faire Angebote macht.


Seit Jahren bedeutet die von Politikern und Juristen aller Couleur gepriesene Eigenverantwortung und Mündigkeit doch nur Eines:
Ahnungslose und in die vermeintliche und nach außen dargestellte Seriosität deutscher Banken vertrauende Kunden werden zum lobbyistisch-politisch-juristisch-bankerisch flankierten Abschuss durch die raubtierkapitalistische deutsche Allfinanz freigegeben.

Millionenfach!

In England wurde die Fuchsjagd gerade gegen den heftigsten Widerstand der Oberelite und des Geldadels verboten. In Deutschland ist sie scheinbar genehmigt: Auf Bankkunden und altersvorsorgebereite Menschen, die von einer ganzen jaulenden und priovisiongesteuerten Betrüger-Meute durchs Unterholz und Dickicht des deutschen Verbraucherschutzes gejagt werden.

Nach Jahren des Widerstandes und Protestes abgekämpft und zum endgültigen Abschuss durch 'Kredit-Verwerter' wie Lone Star udn x.te Westend zum Gnadenschuss freigegeben.

Das kann es nicht sein.

Also bevor man z.B. über die HypoRealEstate bei Lone Star in der Immobilien-Schrottpresse landet, sollte man sich richtig gewehrt haben wie z.B. Frank Schmall. Damit der Preis, den die Banker aus Krankfurt und München für ihre widerwärtigen und Menschenverachtenden Geschäfte mit Immobilien und Immobilienfonds zahlen müssen, immer höher werden.

Lösungen wird es nur geben, wenn es denen und ihren Schmarotzern ans Geld geht, Nur dort sind sie empfindlich. In der Ehre nicht. Denn wo kein Anstand ist, kann auch keine Ehre sein.


Antworten:
bulletRe: Wanted: 500 Euro Belohnung für Ergreifung der Reifenstecher von Falkenstein Patrick 20.2.2005 09:39 (2)
bulletIch gebe auch 100 Euro für die Ergreifung der Reifenstecher von Falkenstein G.C.Renner 20.2.2005 10:42 (1)
bulletwenn die Banken dies finanzieren... Patrick 20.2.2005 10:57 (0)
bulletRe: Wanted: 500 Euro Belohnung für Ergreifung der Reifenstecher von Falkenstein Klaus 19.2.2005 12:00 (3)
bulletDaxbaukalli ist mit € 20 dabei, Daxbaukalli 19.2.2005 13:03 (2)
bulletRe: Daxbaukalli ist mit € 20 dabei, Rositta auch Rositta 21.2.2005 12:59 (0)
bulletRe: Daxbaukalli ist mit € 20 dabei, - Jörg auch Joerg 21.2.2005 07:45 (0)

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