Kampf gegen Immobilienbetrug und für Gerechtigkeit im Rechtsstaat Bundesrepublik

Neue Runde im Kampf von Frank gegen die Bank

Immobilienbetrug in Deutschland

Beitrag/Posting von G.C.Renner am 15. Juni 2005 17:53:57:

Als Antwort auf: FAZ: Banken - Skurriler Kampf mit Autos gegen die Deutsche Bank beitrag/posting von G.C.Renner am 15. Juni 2005 17:05:56:

Das Corpus delicti in der Mainzer Landstraße


Unser Frank darf sich auf die nächste Runde vorbereiten. Das Imperium schlägt zurück und unser mutiger Jedi-Ritter im Kampfstern Galactica Frankfurt bereitet sich auf die nächste Runde in der gezielten und effektiven, am Krankheitsherd Frankfurter Bankenviertel geführten Auseinandersetzung mit der dunklen Bedrohung deutscher Geldbeutel und Altersvorsorgekonzepte vor. Leistung die Leiden schafft?

Bis Freitag morgen um 05.59 Uhr muss Frank Opel und Anhänger vor der Deutsche Bank Tochter DWS abholen, sonst werden die Protestgefährte abgeschleppt.

Das ist kein Zufall. Das ist geplante Aktion gegen Frank als couragierten Bürger. Die feige Macht, die den überfälligen Dialog scheut wie der Teufel das Weihwasser, wird von den Frankfurter Verantwortlichen bei ihrem Tun ganz augenfällig gedeckt. Die Stadt Frankfurt als Büttel deutscher Peanut-Banker!

Die Deutsche Bank, so hat mir kürzlich ein Werbemanager verraten, verhält sich dabei äußerst unprofessionell. Anstatt mit Frank ins Gespräch zu kommen, heizt sie den Konflikt weiter an. Und lässt ihn jedesmal weiter eskalieren. Dümmer geht's nimmer. Aber das ist ja bei der berüchtigt bekannten Fettnäpfchen-'Öffentlichkeitsarbeit' der Deutschen Bank auch nichts wirklich Neues. Scherzfrage: Wie lautet die Maßeinheit von einem Fettnäppchen zum nächsten? DWS-DB

Die nächsten gewaltfreien und legalen Schritte befinden sich in klarer Voraussicht dieser absehbaren Entwicklung bereits im Endstadium. Sie könnten der Bank dann wesentlich mehr weh tun als das unscheinbare Opelchen vor der DWS. Aber sie wollen es ja scheinbar nicht anders haben. Und wer weiß schon, wo der Opel demnächst steht, wenn er denn an seinem liebgewonnen Plätzchen vor der DWS wirklich weg muss? So viel Parkautomaten kann die Stadt Frankfurt gar nicht aufstellen, die nun benötigt werden, um Franks Protest-Wagon aus dem Bankenviertel zu verbannen. Da dürfte dann allerdings nirgends mehr geparkt werden.

Aber es muss ja nicht ein Auto sein. Frank hat bereits 30 Fahrräder in der Garage, die ihm Frankfurter Bürger und Bankopfer spendiert haben. Dazu einen superschnellen Schneideplotter. Bleche und Schlösser bekommt er geschenkt. Wenn dann demnächst überall im Bankenviertel die Protest-Fahrräder auftauchen, müsste die Stadtverwaltung wahrscheinlich die 20. Frankfurter-Banken-Viertel-Fahrrad-Abstell-Verordnung (FBVFAVO) geändert werden, damit auch das Abstellen von Fahrrädern dort nicht mehr möglich ist.

Frank bleibt cool, denn ihm fällt immer wieder was ein. Und es ist jedesmal besser als vorher. Wie sagte mir kürzlich ein Bekannter von Frank auf einem Treffen: "Mit Frank legt man sich besser nicht an!" Bei dieser Gelegenheit sollte nicht uneewähnt bleiben, dass Frank einen sehr großen Freundes- udn Unterstützerkreis hat, die ihn mit Ideen versorgen. So hat ihm einer gestern geraten, den Bund der Steuerzahler von diesem Schildbürgerstreich der Frankfurter Stadtverwaltung zu berichten. Gesagt - getan! So isser!

Wer ist meine Lieblingsfigur aus Star Wars? Obi van Kenobi!

Wer ist mein Lieblings Jedi? Frank Schmall!

Wen kann ich nur mit Verachtung sehen? Mann van Acker!





Antworten:

Immobilienbetrug in Deutschland