Kampf gegen Immobilienbetrug und für Gerechtigkeit im Rechtsstaat Bundesrepublik

Deutsche Übersetzung

Immobilienbetrug in Deutschland

Beitrag/Posting von Regina am 03. Oktober 2005 15:06:

Als Antwort auf: Frank Schmall, een Duitse volksheld tegen de Deutsche Bank uit Bankfurt beitrag/posting von G.C.Renner am 03. Oktober 2005 14:33:44:

Wirtschaft, Sonntag 30. Juli 2005

David gegen Deusche Bank - Frank Schmall

BERLIN - Der Kampf von Frank Schmall gegen die Deutsche Bank gleicht dem heroischen Kampf von David gegen den allmächtigen Goliath. Schmall ist ein tief enttäuschter Kunde von Deutschlands größtem Geldgeber (wörtl. Geldbewahrer).

Die DEUTSCHE Bank hatte dem Mann einen Kredit in Höhe von 280.000 Euro für eine Wohnung gegeben. Die Bank sollte gemäß Schmall (46) gewusst haben, dass dies fast 100.000 Euro zu viel waren und sei ihrer Beratungspflicht nicht nachgekommen, weil sie verborgene Provisionen nicht angegeben hatte.

Zuerst ging der geschädigte Kunde den juristigen Weg, zusammen mit anderen "Opfern" des Kreditgebers aus Frankfurt.
Als dies zu nichts führte, führte Schmall größere Geschütze auf. Er fuhr vorigen Sommer seinen knallroten Renault in ein chickes Villenviertel in Königstein, wo ein Mitglied des Verwaltungsrats (Vorstand?) wohnt. Aus den Fenstern des Autos hingen Flaggen mit folgendem Text: "Ich fühle mich als Immobilien-Opfer der Deutschen Bank".

Die Polizei war schon vor Ort, bevor der Banker nachhause kam. Der sagte nur missmutig: "Was in Deutschland alles so möglich ist!" Auch als Schmall vor dem Haus von Jozef Ackermann parkte, dem mächtigen Vorsitzenden der Deutschen Bank, stand die Polizei schon da. Auf die Frage, was er da machte, antwortete Schmall: "Die Zeitung lesen. Ist das etwa verboten?"

Eine Monate später fuhr der Deutsche Don Quichote nach Frankfurt am Main. Die
Finanzmetropoloe wird im Volksmund auch schon mal Bankfurt oder Mainhattan genannt, wegen der vielen Wolkenkratzer der Banken. Das Gebäude der Deutschen Bank ist natürlich das höchste.

Genau dort pakrte Schmall einen Pick-up mit zwei großen Protestpostern.
Später erhielt er von einer Werkstatt einen ständigen "Protest-Kadett". Das
PR-Kunststück störte Ackermanns Bank, die voriges Jahr 2,5 Milliarden Euro Gewinn machte und gleichzeitig fast 7.000 Arbeitsstellen abbauen (wörtl. sanieren) will, gewaltig. Nach zwei Wochen stellte die Bank ein großes Gestell / Gerüst auf, um die Botschaft zu verbergen. Dieses musst aber entfernt werden, da es auf das Auto hätte fallen können.

Im März standen plötzlich hohe Konfereren außenrum. Schmalls Antwort:
Neue, höhere Poster auf einem Dachgepäckträger. Woraufhin die Deutsche Bank noch höhere Koniferen kommen ließ. Als die Stadt Frankfurt die Parkerlaubnis von Schmall einzog, sprach er über "Klassenjustiz" und stellte sein Gefährt einfach gegenüber ab. Der Plagegeist ist zu einem Volksheld geworden, der mit seinem alten Kadett in den Streit ziet gegen eine Bank mit einer Bilanzsumme in Höhe von 840 Milliarden Euro.

Viele Grüße
Regina




Antworten:
bulletDanke für die schnelle Übersetzung Olli 03.10.2005 15:35 (0)

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