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Invasion der ABB Ritter
= Anti-Bank-Bike Ritte
r


Frank steigt auf's Dach


Protest geht in die Breite


Was wird hier verborgen?


Koniferen Attacke der DWS


Frank's Antwort


Da helfen keine Planen...


...und keine Mopeds


Wie wäre es damit?


FAZ über Frank's Autos

FAZ: Invstor's hit back


Frank gegen Ackermann


Reifenstecher im Taunus


Wie sicher leben Banker?



Reifenstecher gesucht


Megane ante portas

Le Figaro: La grogne ...


Twingo Tours im Bankviertel


Familie Krticzka's Kampf

 

 

Ausstellungsfotos

 

Für mich nie wider Deutsche Bank......            ..... sagen wir's der Bank
 

Onkel Frank hat auch Annas kleines Fahrrad in die Ausstellung stellen lassen.

In ein Fenster voller peanuts am Boden und auf den Vorhängen...

Jetzt auch in Türkisch...


Einladung zur Ausstellung in der Ausstellungsreihe:

"selbstbeauftragt gestalten"

Teil 1 : Frank Schmall: "Wollen Sie Ihrer Bank auch etwas mitteilen?"

Ausstellungseröffnung Samstag 22.07.06 ab 18.00 Uhr bei "finger"

Dauer der Ausstellung vom 22.07.06 bis 22.09.06.

Die Ausstellung ist jeder Zeit durch das Schaufenster einsehbar.  Weitere
Öffnungszeiten nach Vereinbarung unter 069 282963.


"Wollen Sie Ihrer Bank auch etwas mitteilen?"

 Wie ca. 300000 weitere Betroffene, fühlt sich auch Frank Schmall  als  Immobilienopfer, in seinem Fall  der Deutschen Bank. Als Besitzer einer  sogenannten "Schrottimmoblie" hat er sich mit anderen Geschädigten zu der IG Worms zusammengeschlossen, die eine Rückabwicklung der getätigten  Immobilienkäufe fordert. Einem Geschäft, das die Geschädigten aus ihrer  jetzigen Perspektive als Betrug empfinden, und über dessen Umstände sie auf ihrer Webseite: www.peanuts-opfer.com informieren. Die Affäre ist hinlänglich bekannt und ging wiederholt durch die Presse.
 

 Was Frank Schmall betrifft, so will er sich damit noch nicht zufrieden  geben. Er setzt sich zur Wehr und beklebt mit Aufschriften wie: "Never ever  Deutsche Bank² oder "Wollen sie Ihrer Bank auch etwas mitteilen?² sein Auto.  Nachrichten in Leuchtschrift, die ihn jetzt täglich auf seinen  Geschäftsreisen durch Frankfurt begleiten. Da sich die Deutsche Bank nach  Herrn Schmalls Bekunden in Zukunft auch verstärkt in türkischen  Geschäftsfeldern engagieren will, lässt er seine Nachrichten jetzt auch ins  Türkische übersetzten.
 

 Dauern seine Kundenbesuche einmal etwas länger, hat er eine weitere  Überraschung im Kofferraum: Sein Kinderfahrrad. "Anna unterstützt die Opfer der Deutschen Bank", ist auf dem kleinen Fahrrad in Leuchtschrift mit  dazugehöriger Internetadresse zu lesen. Mit einem Wimpel ausgerüstet, auf  dem das "Victory-Zeichen" des Herrn Ackermann zu erkennen ist, lässt sich  das Fahrrad gut im Straßenverkehr ausmachen. Angeschlossen an den nächsten Laternenpfahl ist Herr Schmalls Kinderfahrrad ein probates Mittel, um sich für sein Anliegen zu jeder Zeit und an jedem Ort Gehör zu verschaffen. Aber keiner soll glauben, dass das Kinderfahrrad keine Eltern habe. Mama und Papa stehen mit dem gleichen Bekenntnis seit über einem Jahr auf dem Grünstreifen vor der Deutschen Bank Frankfurt. Auf wundersame Weise melden sich in den letzten Monaten zudem immer zahlreicher werdende Verwandte zu Wort, Protestfahrräder, die vor Bankfilialen in Städten wie Köln, Aschaffenburg oder Wiesbaden auftauchen.
 

 Richtig bekannt geworden ist Frank Schmall aber mit seinem roten Kadett, den er beschriftet auf einen öffentlichen Parkplatz vor der DWS Zentrale in  Frankfurt geparkt hatte. Ein Werbefahrzeug der ganz neuen Art, das bei der  Geschäftsstelle auf wenig Gegenliebe traf. Nach anfänglichen hilflosen  Versuchen, das Fahrzeug hinter abgestellten Mopeds und Fahrräder  verschwinden zu lassen, ging die Marketingabteilung in die Offensive und  verhüllte das "Corpus Delicti² hinter einer Reihe von Pflanzenkübeln mit  "Tujagehölz". Eine Maßnahme, die nicht lange auf Herrn Schmalls Antwort  warten ließ, der sein Fahrzeug mit einem Dachgepäckträger aufrüstete, an  welchen er ein Schild montierte, mit der Aufschrift: "I feel as a Deutsche  Bank Real Estate's Victim". Ein Schild, das weit über die Tujahecke ragte,  um die interessierte Öffentlichkeit über sein Anliegen  aufzuklären. Sein  Fahrzeug durfte er solange kostenfrei abstellen, bis ein neu installierter  Parkscheinautomat, den Dauerparker vertrieb.
 

 Wir freuen uns Ihnen im "finger-Büro" in der Alten Mainzer Gasse 4 ­ 6 die  Aktivitäten von Herrn Schmall vorstellen zu dürfen. Die Ausstellung bildet  den Beginn unserer neuen Ausstellungsreihe: "selbst beauftragt gestalten².  In der Reihe werden Einzelpersonen und Initiativen vorgestellt, die mit  außergewöhnlichen Strategien, in eigenem Auftrag, ihr gesellschaftliches  Umfeld gestalten.
 

 Auf ganz eigene Art und Weise bahnt Herr Schmall mit seiner Arbeit neue Wege für öffentliche Aufmerksamkeit. Seine Autobeschriftungen und Fahrräder sind dabei ein kultureller Beitrag, der auf exemplarische Weise auf gesellschaftliche Wirklichkeit und Missstände aufmerksam macht.
 

 Zur Ausstellungseröffnung am Samstag den 22.07.06 um 18.00 Uhr, zu der wir Sie herzlich einladen, wird Herr Schmall anwesend sein.


finger

Alte Mainzer Gasse 4-6
60311 Frankfurt
Tel: 069 282963
mail@fingerweb.org

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert am 06.01.2008  - Webmaster:
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